Ein Tag voller Spiel, Spaß und Action

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Wasserwacht
Vilstal-Kümmersbruck fährt mit Jugend in das Erlebnisbad Palm Beach in
Nürnberg.

Nachdem
die schon zur Tradition gewordene jährliche Fahrt der Wasserwacht
Vilstal-Kümmersbruck in das Erlebnisbad Palm Beach letztes Jahr aufgrund
geringer Teilnahme ausgesetzt werden musste, herrschte dieses Mal umso größerer
Andrang. Fast 50 Kinder, Jugendliche und Ausbilder brachen am Sonntag Richtung
Nürnberg auf, der Bus war also voll besetzt. Mit dabei waren dieses Jahr auch
zum ersten Mal Kinder des Schützenvereins Rieden.

Als
Jugendleiter und Hauptorganisator Stefan Bachl die Teilnehmer per Busansprache
begrüßte, blickte er noch in einige verschlafene Gesichter. Doch spätestens bei
der Ankunft war jeder hellwach und die Vorfreude auf einen erlebnisreichen Tag
riesengroß. Nachdem die Teilnehmer dementsprechend schnell in ihre Badesachen
geschlüpft waren, trafen sich alle am Wellenbecken. Nach einer kurzen
Einweisung ging es dann ab ins Wasser.

Hier
boten sich den Teilnehmern die unterschiedlichsten Möglichkeiten, je nach Alter
und Interesse. Erstes Ziel war das direkt neben dem Treffpunkt liegende
Wellenbecken. Besonderen Reiz hatte die „Krake“ im Becken, die jeder, egal ob
Groß oder Klein, über die Arme erklimmen wollte. Aber nicht jeder erreichte
sein Ziel: der Wellengang oder die Kameraden erwiesen sich für manchen als
unüberwindbares Hindernis. Neben dem Wellenbecken waren natürlich die Rutschen
das absolute Highlight im Bad. Unter den 10 Rutschen von unterschiedlichem
Schwierigkeitsgrad fand jeder seinen ganz persönlichen Favoriten. Ob das nun
eine der Reifenrutschen, die Parallelrutsche oder die spektakuläre
Loopingrutsche, bei der man den Start via Falltür absolvierte, waren, hier kam
jeder auf seine Kosten. Auch die ruhigeren Gemüter kamen nicht zu kurz. Auf den
Liegen beim Wellenbecken, auf der Sonnenbank, im Whirlpool oder in einem der
vielen Kristallbecken, denen sogar eine heilsame Wirkung nachgesagt wird,
konnte man mal so richtig entspannen.

Am
Ende des Tages waren sowohl die Kinder als auch die Ausbilder, die von ihren
Schützlingen ständig auf Trab gehalten wurden, erschöpft von einem Tag voller
Spiel, Spaß und Action. Und so freute sich jeder nur noch auf sein wohl
verdientes Bett.

Alles
in allem war die Fahrt der Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck ein voller Erfolg,
nicht nur wegen der hohen Teilnehmerzahl, sondern auch wegen dem reibungslosen
Ablauf. Besonderer Dank gilt dem Busfahrer der Firma Bayer, der alle sicher ans
Ziel und wieder zurück gebracht hat, sowie dem Hauptorganisator Stefan Bachl,
ohne den diese Fahrt nicht möglich gewesen wäre.

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Besonder Dank für die Bäder

Liebe Mitglieder und Eltern unserer Kinder und
Jugendlichen,

 

wir haben seit kurzem gute Nachrichten für die Ausbildung
und Training der Schwimmschule und der Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck ab
April 2014.

Sicherlich habt ihr mitgekommen, dass wir vorerst auf das
Hallenbad im ParkCampus (ehem. BWK) nicht zurückgreifen können. Dazu fehlen uns
einfach die Mittel.

 

Die Stadt Amberg, die Wasserwacht Amberg die Schwimmgemeinschaft
Siemens, TV Amberg und die DLRG, möchten uns jetzt im Kurfürstenbad aufnehmen.
Wir werden natürlich nicht unsere gewohnten Zeiten bekommen, aber die
Möglichkeiten erhalten, einen großen Teil unserer Kinder und Jugendlichen eine
Trainingsstätte anbieten zu können.

Das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) springt ebenfalls mit
ein und stellt uns für die Wassergewöhnung, Schwimmen lernen und für die
Vertiefung der Wassersicherheit, ihr Hallenbad zeitweise zur Verfügung.

Der Markt Hahnbach, die Wasserwacht Hahnbach und die
Wasserwacht Vilseck, wollen uns ebenfalls unterstützen und im Hallenbad
Hahnbach zusammenrücken.

 

Für die Zeit bis September 2015 haben wir kurzfristig
unglaublich viel Zuspruch und Unterstützung für unsere prekäre Lage erhalten.
Vielen herzlichen Dank an alle, die sich für uns eingesetzt haben.

Besonderer Dank gilt Michael Cerny, Bürgermeister von Amberg, Norbert
Fischer, 1. Vorsitzender des Stadtverband für Sport Amberg und Geschäftsführer
Wolfgang Meier, Günther Schwarzer, Betriebsleiter Bäder der Stadtwerke Amberg. Peter
Müller, Geschäftsleitung Heilpädagogisches Zentrum Amberg. Michael Schmid und
Daniel Weidner, Vorstandschaft der Kreiswasserwacht Amberg-Sulzbach.
Vorstandschaft, Übungsleiter und Mitglieder der Schwimmvereine, Wasserwacht und
DLRG.

Aller herzlichsten Dank an das Organisationsteam „Verlagerung –
Ausbildung“. Für die viele intensive Arbeit und das Engagement von Jens
Günther, 2. Vorsitzender der Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck und Christine
Fleischmann, Leiterin der Schwimmschule AquaVitalis und technische Leiterin der
Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck. Ich muss vor den Beiden den Hut ziehen und es
gibt noch sehr viel zu tun.

 

In den Bädern wird es ab April ein wenig enger werden. Wir bitten besonders
die Bevölkerung um Verständnis und Unterstützung. Unsere Kinder und
Jugendlichen freuen sich sehr, weiterhin im Verein und bei ihrem Übungsleiter Schwimmen
zu können.

 

Alle Details und WER, WO, WANN, gibt es auf der außerordentlichen
Mitgliederversammlung am Dienstag den 25.Februar um 18.00 Uhr, im Foyer der
Mittelschule Kümmersbruck, Blauer Bau.

 

Mir fällt ein großer Stein vom Herzen.

 

Patsch Nass

 

Bernhard Fleischmann

Vorsitzender Schwimmschule AquaVitalis

Vorsitzender Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck

Jugendwarte appelieren an die Gemeinde – Unsere Jugend will schwimmen!

Jedes Jahr veranstaltet die Gemeinde Kümmersbruck ein Jugendforum. Bei dieser Jugendversammlung stellen die Jugendleiter aller Vereine ihre Tätigkeiten rund um die Jugendarbeit. Neben vielen Jugendlichen nehmen dabei auch Vertreter des Gemeinderats, die Jugendbeauftragten der Gemeinde und der Bürgermeister teil. Da das Kümmersbrucker Bad bald zur Sanierung geschlossen wird, nutzten die Jugendleiter der Ortsgruppe Vilstal Kümmersbruck und der Schwimmschule Aqua Vitalis (beide Vereine arbeiten seit Jahren eng zusammen und sehen dasselbe Problem auch sich zukommen) die Chance und appelierten nochmals an die Gemeinde, dass wir eine Ausweichmöglichkeit brauchen. Die Suche nach Ausweichmöglichkeiten läuft intensiv seit über einem Jahr mit grötenteils leider ernüchternden Ergebnissen.
Hier der Appel nochmal zum nachlesen.

Wir brauchen eine Bleibe!

Seit über einem Jahr suchen wir für unsere Jugend ein Ausweichquartier für die Ausbildung im Schwimmen und Rettungsschwimmen. Die Ergebnisse aus den intensiven Gesprächen mit den Bäderbetreibern sind aus vielerlei Gründen ernüchtert. Erschwerend kommt dazu, dass die Schwimmvereine aus Amberg, welche bisher das Kümmersbrucker Hallenbad nutzen, zusätzlich in die Bäder von Amberg drängen.

Unsere Jugend will Schwimmen!!Sie haben gemeinsam Spaß und halten sich mit dem Sport Gesund und Fit. Die Kameradschaft unserer Jugend ist sehr hoch und die vielen Erfolge der letzten Jahre bei Wettbewerben auf Landes,-und Bundesebene bestätigen dies. Wir wollen unsere Jugendlichen nicht verlieren. Befürchten aber in den nächsten 1 ½ bis 2 Jahren einen hohen Aderlass, wenn wir keine regelmäßige Trainingsmöglichkeiten haben.

Eine gute Möglichkeit wäre die Nutzung des Hallenbades im ehemaligen Bundeswehrkrankenhaus. Auch wenn das Becken nicht die Dimensionen für jede Art des Schwimmsports hat, so könnte doch die wichtige Ausbildung für das Schwimmen lernen und die Vertiefung des Schwimmens abgehalten werden. Ebenso könnten die Senioren das Becken für die Gesunderhaltung nutzen.

Wir bitten für die Nutzung des Hallenbades im BWK die Gemeinde Kümmersbruck um Unterstützung. Diesen Appell richten wir an das Gremium des Gemeinderates und insbesondere an die Förderung der Jugendarbeit in Kümmersbruck.

 

Die Jugendwarte

Stefan Bachl
Thomas Graf
Markus Doschat

Trausnitz Erwachsene 15.08. – 18.08. 2013

Bei  strahlendem Sonnenschein verbrachten die Erwachsenen der Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck ihr diesjähriges Wochenende in Trausnitz. 10 Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten sich aufgemacht, um für 4 Tage die Aufsicht über den Stausee in Trausnitz und den umliegenden Campingplatz zu übernehmen. Durch die idealen Wetterbedingungen und eine angenehme Badetemperatur im See (24° C) herrschte das ganze Wochenende über reger Badebetrieb, den die freiwilligen Helfer der Wasserwacht von früh bis spät ständig im Auge hatten. Größere Einsätze blieben aber Gott sei Dank aus, einzig ein paar Mücken- oder Bremsenstiche mussten verarztet werden. Nach Schichtende ließen die „Lifeguards“ den Tag entweder gemütlich am Lagerfeuer ausklingen oder widmeten sich Gesellschaftsspielen (besonders beliebt war Monopoly).

Alles in allem konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf ein erfolgreiches Wochenende ohne größere Zwischenfälle zurückblicken und freuen sich jetzt schon auf die nächste Fahrt nach Trausnitz.